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Ist Kokoswasser Entzündungshemmend?

Bei dem Kokoswasser handelt es sich um die durchsichtige Flüssigkeit der noch unreifen grünen Kokosnuss. Diese Flüssigkeit hat nicht nur hochkonzentrierte Inhalts- bzw. Nährstoffe, wie Spurenelemente, Vitamine und Aminosäuren, sondern es handelt sich gleichzeitig auch noch um eine sterile Flüssigkeit.

In ihren Herkunftsländern wird sie nicht zu Unrecht als die „Flüssigkeit des Lebens“ bezeichnet. Dort dient sie nicht nur als Wasserersatz in Ermangelung von genügend Frischwasser, sondern sie dient auch zur Heilung verschiedener Krankheiten.

Zunächst einmal ist es grundsätzlich so, dass sich überall im menschlichen Körper Bakterien befinden. Einige davon werden auch dringend vom Körper benötigt. Bei einer zu hohen Konzentration kann das allerdings zu gesundheitlichen Problemen führen, z.B. zu Harnweginfektionen im Nieren- und Blasenbereich. Auch hier kann Kokoswasser entzündungshemmend wirken.

Aber auch erkältungsauslösende Bakterien sind ja bekanntlich eher unerwünscht. Kokoswasser hemmt die Bildung von Bakterien. Aber nicht nur das, darüber hinaus wirkt es auch noch fiebersenkend. Gleichzeitig wurde es im 2. Weltkrieg sogar als Transfusion für Patienten mit hohem Blutverlust eingesetzt. Und bei Choleraerkrankten erhöhte es die Überlebenschance um bis zu 95 %.

Außerdem ist es auch zur äußerlichen Anwendung geeignet. So hilft, es Wunden zu desinfizieren.

Fazit: Es ist richtig, dass Kokoswasser entzündungshemmend wirkt und somit sehr gut zur inneren und äußeren Anwendung geeignet ist.

Quelle:

https://www.kokosoel.info/kokoswasser-gesunde-wirkung.html

 


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