Skip to main content

Kokoswasser Laurinsäure – eine ganz besondere Fettsäure

Kokosnüsse, Kokosöl und Kokoswasser haben einen enorm hohen Laurinsäure Anteil, der zwischen 45 und 59 % liegt. Laurinsäure gehört zu Fettsäuren, die auch MCT oder MCFA genannt werden.

Aber was macht jetzt im Kokoswasser Laurinsäure so besonders?

Laurinsäure wird bereits seit den 1960ern erforscht. Durch diese Forschung konnte inzwischen nachgewiesen werden, dass die Laurinsäure eine antimikrobielle Wirkung hat.

Das bedeutet, dass diese Säure dazu im Stande ist, Viren außer Kraft zu setzen. Wie kleine Monster greifen die Säuren die Membran der Viren an, sie zerstören sozusagen den Mantel der Viren, und das Innere des Virus wird freigelegt. Die Folge der Virus stirbt ab.

Gerade Schwangeren wird deshalb die Einnahme von Laurinsäure empfohlen, weil diese eben auch in die Muttermilch übergeht. Davon profitieren in der Folge die neugeboren Babys.

Denn letztlich ist die Wirkung nicht nur antimikrobiell, sondern dazu auch noch antibakteriell und antifungal. Das bedeutet die Laurinsäure nimmt auch den Kampf mit Viren, Mikroben, Pilzen und  Bakterien auf.

Darum wird diese Laurinsäure die ja reichlich in der Kokosnuss vorhanden ist, auch gern als „natürliches Antibiotikum“, bezeichnet.

Auch als Zeckenschutzmittel und zur Abwehr von Mücken ist Laurinsäure äußert geeignet. Allerdings muss man hier dazu sagen, dass in diesem Fall eher Kokosöl statt Kokoswasser verwendet werden sollte, da dieses länger auf der Haut verbleibt und nicht verdunstet.

 

Fazit: Da Kokoswasser Laurinsäure enthält, ist es ein „natürliches Antibiotikum“.

Quelle:

https://www.drgoerg.com/wissenswertes/kokosoel-pflege-anwendungen/laurinsaeure-vorkommen-und-wirkung

 


Keine Kommentare vorhanden


Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *