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Was ist und kann Kokoswasser?

 

Hier stellt uns die Natur einen echten „Tausendsassa“ zur Verfügung. Zum einen handelt es sich um ein wohlschmeckendes, kalorienarmes Getränk, das reich an Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen ist, zum anderen vermag es einen stabilisierenden und ausgleichenden Einfluss auf viele unser Körperfunktionen zu nehmen.

Was genau ist Kokosnusswasser?

Hierbei handelt es sich um die klare Flüssigkeit, die aus der noch unreifen grünen Cokosnuss gewonnen wird. Viele Freunde des Urlaubs in südlichen Ländern werden dieses Getränk bereits vom Strand kennen.

Häufig bieten Einheimische das Wasser in der gerade frisch angebohrten Kokosnuss, die mit einem Strohhalm versehen ist, für wenig Geld den Touristen an den Stränden an. So entstehen auch immer wieder die Aufnahmen, die jemanden sonnengebräunt auf dem Liegestuhl zeigen, der eine Kokosnuss in der Hand hält und genüsslich sein Kokoswasser direkt aus der Frucht trinkt.

Direkt aus der Nuss verzehrt, hat man hier immer ein gut temperiertes Getränk.

Für den Touristen stellt es ein nettes extra „Feature“ dar, für viele Einheimische jedoch handelt es sich um einen überlebensnotwendigen Teil der Ernährung. Gerade dort, wo nicht genügend oder ausreichend sauberes Wasser zur Verfügung steht, bietet die Verwendung von Kokoswasser einen optimalen Ersatz zum Wasser.

Die Verwendung von Kokoswasser ist aber nicht nur ein hervorragender Flüssigkeitsersatz in Ermangelung von Trinkwasser, sondern es ist zugleich ein ausgesprochen guter Energielieferant, da es reich an Mineralien, Vitaminen und Nährstoffen ist.

 

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Der heimische Supermarkt: Kokosnusswasser direkt aus der Frucht

Wenn wir die Kokosnuss hier im heimischen Supermarkt kaufen, enthält sie nur noch einen minimalen Teil der Menge an Wasser, den sie zum Zeitpunkt der Ernte hatte. Das liegt darin begründet, dass die Kokosnuss zur ihrer eigenen Reifung das nährstoffhaltige Wasser der Kokosnuss benötigt und somit bis zur endgültigen Reife nahezu selbst verbraucht.

Auch wird häufig fälschlicherweise davon ausgegangen, dass es sich bei dem flüssigen Inhalt der Kokosnuss um Kokosnussmilch handelt.

Kokosnussmilch ist aber etwas völlig anderes!

Sie wird aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss gewonnen. Das Fruchtfleisch reifer Kokosnüsse wird zerkleinert und gemahlen, so entsteht ein Brei der mit Wasser vermischt wird. Anschließend wird der so gewonnene Brei ausgepresst und das so entstandene Extrakt wird noch einmal gefiltert. Fertig ist die Kokosnussmilch.

Diese Flüssigkeit ist weiß, ebenfalls sehr schmackhaft und kann sehr gut zur Verfeinerung verschiedener Rezepte verwendet werden.

Auch die Kokosnussmilch beinhaltet viele sehr gesunde Inhaltsstoffe, allerdings sollte man wissen, dass die Kokosnussmilch auch einen sehr hohen Fettanteil besitzt und daher zur Gewichtsreduktion weniger geeignet ist.

 

Welche Vorteile hat die Tropenfrucht?

KokosnusswasserBei der Kokosnuss handelt es sich um eine ganz unglaubliche Frucht. Sie vereint sehr viele positive Eigenschaften.

Ihre mehrfach ungesättigten Fettsäuren tragen dazu bei, dass sich ihr Genuss positiv auf das Herz-Kreislauf-System auswirken kann.

Das geschieht dadurch, dass sogar das unerwünschte und krank machende Cholesterin abtransportiert wird.

Natürlich hat das einen sehr großen Einfluss auf die sonst entstehen könnende Arteriosklerose. Sie entsteht ja bekanntlich durch die unerwünschten Ablagerungen in den Blutbahnen und ist der Hauptverursacher von Schlaganfällen und Herzinfarkten.

Aber diese Frucht kann noch weitaus mehr.

Es ist beachtlich, inwieweit das Wasser der Tropenfrucht Vorteile für den gesamten Organismus bietet.

Das Wasser wird gewonnen aus der noch unreifen grünen Kokosnuss und ist eine klare und wohlschmeckende Flüssigkeit, die extrem reich an Nährstoffen ist.

Das ist auch nicht weiter verwunderlich, da es ja seine ursprüngliche Aufgabe ist, die Kokosnuss so lange zu ernähren und zu versorgen, bis sie vollständig ausgereift ist.

In diesem Wasser befindet sich eine Vielzahl von Mineralien, Vitaminen und Aminosäuren, also ein bunter Strauß an Nährstoffen.

 

Aber was genau kann das Wasser der Tropenfrucht nun, wo bietet Kokoswasser Vorteile?

Zuerst einmal ist das Wasser der Frucht isotonisch. Das bedeutet, es ist der Beschaffenheit unseres Blutes sehr ähnlich und kann daher vom Körper problemlos aufgenommen werden. Darum wird es auch als Sportgetränk empfohlen, da es die Nährstoffe, die nach oder während einer körperlichen Anstrengung benötigt werden, blitzschnell liefern kann.

Außerdem hat es eine basische Wirkung, das bedeutet, es sorgt dafür, dass der Basen-Säuren-Haushalt im Körper reguliert wird.

Die meisten Menschen sind übersäubert.

Grund sind häufig falsche Ernährung, Stress oder auch Medikamente.

Die Folgen von einer Übersäuberung sind allerdings vielfältig und können sehr krank machen.

Ebenso hilft das Wasser der Kokosnuss beim Entgiften des Körpers. Es ist mit seinen Inhaltstoffen in der Lage, die Schlackenstoffe aus den Zellen zu binden, sodass sie in der Folge abtransportiert werden können. Ein gereinigter Körper wiederum hat einen optimalen Stoffwechsel.

Aber es kann noch mehr:

Es hilft auch Haut und Haaren. Haare wachsen gesund und kräftig nach, die Haut wird ebenfalls optimal versorgt, sodass sogar Pickel und Entzündungen wieder verschwinden können.

Da Kokoswasser kaum Kohlenhydrate und Fett beinhaltet, hilft es auch beim Abnehmen. Gerade während Diäten kann es schnell zu einer Mangelversorgung kommen, genau die löst dann häufig im Nachhinein einen JOJO-Effekt aus.

Wenn man es am Vorabend mal wieder mit dem Alkohol übertrieben hat, hilft das Tropenfruchtwasser auch hier beim Kater am Morgen danach.

Für Schwangere ist ebenso geeignet, da es zusätzlich auch viel Folsäure enthält.

Aber auch bei Erkrankungen des Magen-Darmtraktes, bei Sodbrennen oder bei Harnwegsinfektionen kann es erfolgreich eingesetzt werden. Auch hier bietet das Wasser der Kokosnuss Vorteile, die nicht von der Hand zu weisen sind.

Kokosnusswasser Hilfe auch von außen

Kokosnusswasser ist darüber hinaus auch noch steril und wirkt entzündungshemmend. Daher kann es nicht nur bei bakteriellen Infekten von innen dem Körper helfen, sondern man kann es auch zur äußerlichen Wundheilung verwenden.

  • Ebenso zeigt es eine gute Unterstützung bei Grünem wie auch beim Grauen Star, wenn man den Saft der Kokosnuss direkt ins Auge träufelt.

Bei Menschen mit hohem Blutverlust wurde es damals sogar als Infusion vielfach verwendet.

Fazit: Es ist unumstritten, dass Kokoswasser Vorteile für den gesamten Körper bietet.

 

Die hier dargestellten Inhalte stammen von und nehmen bezug auf folgende Quellen:

  • http://www.naturinstitut.info/kokoswasser.html
  • https://www.kokos.biz/kokoswasser/entgiften-mit-kokoswasser/
  • http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/gesundes-leben/redaktion/gesund-und-attraktiv-die-spektakulaeren-wirkungen-der-kokosnuss.html
  • https://www.kokosoel.info/kokoswasser-gesunde-wirkung.html
  • http://www.kokos-wiki.de/warum-die-kokos%C2%ADnuss-so-gesund-ist/

(Wir übernehmen keine Garantie für die Richtigkeit der Inhalte)

Woher kommt das Trinkkokosnuss-Wasser?

 

Kokosnusswasser

Kokoswasser ist die Flüssigkeit, die sich in der noch unreifen grünen Kokosnuss befindet. Diese Flüssigkeit ist besonders reich an Nährstoffen, dazu gehören Vitamine, Spurenelement und Mineralstoffe. Die Reichhaltigkeit dieser Nährstoffe lässt sich leicht erklären. Die Flüssigkeit dient der Versorgung und Heranreifung der Kokosnuss.

Es handelt sich um eine klare und süßliche Flüssigkeit, die, solange die Kokosnuss ungeöffnet ist, vollkommen keimfrei ist. Außerdem ist das Kokoswasser sehr fettarm. Für gewöhnlich wird das Kokoswasser mittels eines Strohhalms direkt aus der Kokosnuss getrunken.

In den Herkunftsländern der Kokosnuss, wird das Kokoswasser häufig als Trinkwasserersatz genutzt. Es wird auch auf den Straßen als sogenanntes „Streetfood“ angeboten.

Der Inhalt des Kokoswassers in der Kokosnuss hängt vom jeweiligen Reifegrad ab. Je unreifer die Kokosnuss, desto mehr Flüssigkeit enthält sie. Mit fortschreitender Reife geht die Menge an Flüssigkeit deutlich zurück. Bei der Keimung ist das Kokoswasser dann endgültig verbraucht.

Es gibt unterschiedliche Sorten von Kokosnüssen. Im Gegensatz zu den grünschaligen Kokosnüssen ist die gelbschalige Kokosnuss, die „King Coconut“ heißt, eine Sorte, die besonders wenig Fruchtfleisch ausbildet, dafür eine aber große Menge Trinkkokosnuss-Wasser beherbergt. Sie ist eigens als Trinkkokosnuss gezüchtet.

Auf den Molukken und den Karolinen ist eine Deckung des Flüssigkeitshaushaltes mittels dem Trinkkokosnuss-Wasser üblich. Hier werden 3-6 Kokosnüsse zur täglichen Bedarfsdeckung ausgetrunken.

Bei dieser Art von Verzehr gibt es verschiedene Varianten. Entweder wird das Trinkkokosnuss-Wasser in seinem ursprünglichen Zustand direkt aus der Kokosnuss getrunken, oder es wird zu einem Kokoswein vergoren, der allerdings einen sehr bitteren Geschmack aufweist. Ebenfalls gibt es die Variante, dass aus dem vergoren Kokoswasser ein Branntwein destilliert wird.

Ebenso findet das Trinkkokosnuss-Wasser seinen Einsatz im medizinischen Bereich. So ist es bereits häufig als Infusionslösung bei hohem Blutverlust verwendet worden, um eine Volumenmangelschock zu verhindern. Das ist möglich, da das Trinkkokosnuss-Wasser sowohl steril als auch isotonisch ist. Auch bei Durchfallerkrankungen findet es seinen Einsatz, um den hohen Flüssigkeitsverlust wieder auszugleichen.